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Was gibts Neues?

Studentenhelfer.org scheint tot zu sein. Lange hat sich hier nichts mehr getan, aber der Eindruck täuscht. Die News wurden seit Monaten nicht mehr aktualisiert und versprochene Features nicht eingebaut. Das ist sicher schade, aber das Studium selbst fordert von uns genug. Da bleibt kaum noch Zeit für Recherchen und programmieren. Annehmbare Besucherzahlen, auch nach monatelanger Sendepause, zeigen aber, dass unsere Themen nicht nur für uns interessant sind. Aber wie gesagt, uns fehlt einfach die Zeit, um noch viel an der Hauptseite zu tun. Dies gilt allerdings nicht für unser Forum :). Wer also Fragen hat, etwas Wichtiges mitteilen möchte, oder einfach nur Kontakt zu anderen Studenten sucht, ist herzlich willkommen. Wir sehen uns!

24.04.2007 - Ergebnis der Urabstimmung an der Uni Erfurt
Gestern wurde das Ergebnis der Urabstimmung der Uni Erfurt bekanntgegeben. Die 890 Wahlteilnehmer entschieden sich für den Boykott der Verwaltungsgebühr. Die Studenten der Universität unterstützen nun offiziell den für den Sommer geplanten Boykott. Auch das Semesterticket bleibt erhalten. Trotz des gestiegenen Preises wollen die Studierenden weiterhin die Vorteile des vergleichsweise billigen Bahnfahrens nutzen.

18.04.2007 - Semesterticket für die Bahn wird teurer
Ein weiteres Thema bei der Vollversammlung in der Uni Erfurt waren die Pläne der Deutschen Bahn zur Erhöhung des Preises für das Semesterticket. Bisher lag die Pauschale für das Semester bei 15€. Dieser Vertrag stammt allerdings schon aus dem Jahr 1999. Die allgemeine Preiserhöhung durch Mehrwertsteuer und steigende Kraftstoffpreise machen eine Preisangleichung dringend nötig. ...mehr


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18.04.2007 - Abstimmung über den Gebührenboykott an den Erfurter Hochschulen
Im Rahmen der heute abgehaltenen Vollversammlung der Uni Erfurt stellten Vertreter des KTS (Konferenz Thüringer Studentenschaften) ihren Plan für den nächsten Schritt zum Erhalt eines gebührenfreien Studiums vor. Nach erfolglosen Demonstrationen Anfang diesen Jahres will man nun die neu eingeführte Verwaltungsgebühr durch einen Boykott stoppen. Anwesend war auch die Universitätsleitung, die ihre Bedenken gegen den Boykott äußerte. ...mehr

12.04.2007 - Schwerer Semesterstart für Sozialwissenschaftler in Erfurt
Studierende der Sozialwissenschaften haben es an der Uni Erfurt schon lange nicht mehr einfach. Der Lehrstuhl ist zu schlecht besetzt um die Masse an Studenten vernünftig zu betreuen. Nur 13 Professuren treffen auf ca. 400 Studenten. Das führt einerseits zu Seminar- und Vorlesungsknappheit für die angehenden Sozialwissenschaftler und zur Überlastung der Dozenten. Derzeit verschärft sich dieses Problem ...mehr

30.03.2007 - Thüringen baut ab:
200 Stellen sollen an den Hochschulen gestrichen werden
Vergangene Woche veröffentlichte das Kultusministerium in Thüringen einen Stellenabbauplan für die Hochschulen. Dieses Jahr sollen 200 Stellen gestrichen werden, unter anderem auch 40 Professuren. Der Löwenanteil an Kürzungen soll, laut einem Vorschlag von Staatssekretär Prof. Bauer-Wabnegg, auf die FSU Jena, mit 81 Stellenstreichungen, entfallen. Widerstand gegen diese Pläne regt beim GEW, der die Kürzungen als Gefährdung der Wettbewerbsfähigkeit und Qualität der Thüringer Hochschulen betrachtet. Stark gestiegene Studierendenzahlen ließen Kürzungen nicht zu.
Besonders problematisch wird der Vorschlag des Kultusministeriums, betrachtet man eine aktuelle Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). ...mehr

Kommentar:
Weil Sowas von Sowas kommt - Ein Student lehrt uns die Demokratie
"Studiengebühren in Münster: Hat ein Student die Abstimmung entschieden?" titelt Spiegel-Online am 14.03., ""Der Mann muss um sein Leben fürchten" am 16. März. Münster ist nicht mehr "Eintritt frei". Schlimmer als die 275 Euro Gebühr trifft die Studenten allerdings, dass einer aus ihren Reihen gegen sie entschieden hat. Mit 12 zu 11 Stimmen wurde die Gebühren verabschiedet, die entscheidende Stimme kam von einem Studenten, der als Interessenvertreter von seinen Kommilitonen in den Senat der Uni gewählt wurde. ...mehr

19.03.2007 - BAföG: Bundesregierung plant Erhöhung

Noch vor einem Monat warb Bundesbildungsministerin Anette Schavan im ZDF für Studentenkredite als Alternative zum BAföG. Damit sollten Studenten das aus einer erneuten Nullrunde beim BAföG entstehende Loch in ihrem Geldbeutel stopfen. Der Sparkurs der Bundesregierung hatte eine Erhöhung der Unterstützung nicht möglich gemacht. Seit einigen Tagen schlägt man in Berlin allerdings andere Töne an. ...mehr

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